Altenberger Dom

Im Jahre 1259 wurde der Grundstein für die ehemalige gotische Klosterkirche gelegt. Ihr Westfenster gilt als das größte nördlich der Alpen. Die hiermit verbundene Weichheit des Bauwerks in Querrichtung sowie die bauzeitlich nur sparsam angelegten Aussteifungen führten schon frühzeitig zu Rissen in Gewölben und Wänden des Doms. Vor wenigen Jahren musste das Tragwerk der Kirche deshalb grundlegend gesichert und ertüchtigt werden.

Nun finden unmittelbar angrenzend südlich des Doms umfangreiche Erweiterungen an der ehemaligen Klosteranlage - der heutigen Jugendbildungsstätte „Haus Altenberg“ – statt.

Im Auftrag des Erzbistums Köln erfassten wir Vorschädigungen der an die Baustelle angrenzenden Wände des Doms. Baubegleitend werden Rissüberwachungen und Beweissicherungen durchgeführt. Für besonders kritische Bauphasen veranlassen wir kontinuierliche Erschütterungsmessungen.



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